Unendlichkeit bei Pallotti - Seite 4 – com-unio
     "Suche Gott, und du wirst ihn finden. Suche Gott in allen Dingen, und du wirst ihn in allem finden. Suche ihn immer, und du wirst ihn immer finden" (VP)

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Nächste Termine 

Offenes Treffen,
Sonntag um 19:00 Uhr:

22. Januar 2026
Pallotti-Tag

22. Februar 2026
22. März 2026
26. April 2026

23. Mai 2026
Königin der Apostel


Treffen zur Fastenzeit
Zeit für Gott - Zeit für mich
Donnerstag, 26. Februar, 12. März und 26. März
jeweils um 19:00 Uhr


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Bibliolog 2026:

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Vinzenz Pallotti glaubte an einen unendlichen und damit ungreifbaren Gott, der niemanden braucht, aber aus unendlicher Liebe die Welt und die Menschen erschaffen hat. Für ihn war die Unendlichkeit Gottes das Wesen der göttlichen Natur und somit auch die Quelle aller Vollkommenheit und Herrlichkeit. Pallotti betonte, dass die Unendlichkeit Gottes nicht nur eine abstrakte theologische Idee ist, sondern dass sie auch in der Schöpfung und in jedem menschlichen Wesen erfahrbar ist. Pallotti war davon überzeugt, dass jeder Mensch eine unendliche Seele hat, die von Gott geschaffen wurde und die nach einer unendlichen Vollkommenheit strebt. Er betonte, dass die menschliche Seele niemals vollständig befriedigt werden kann, solange sie nicht in Gott ruht. 

Insgesamt kann man sagen, dass die Betonung der Unendlichkeit Gottes ein zentrales Element von Pallottis Theologie und Spiritualität war, das sowohl seine Lehre über die Natur Gottes als auch seine Lehre über die Natur des Menschen prägte. Immer wieder setzte Vinzenz die liegende Acht, das mathematische Zeichen der Unendlichkeit in seine Briefe oder Aufzeichnung, wie ein Erinnern, Dank oder ein Zeichen des Staunens.

„Wir wollen beten, dass wir die unendliche Liebe und die unendliche Barmherzigkeit des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes erkennen und barmherzigen.
(Vinzenz Pallotti)

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