Zur Person: Vinzenz Pallotti – com-unio
     Möge der beste Tag deiner Vergangenheit der schlimmste Tag deiner Zukunft sein (Irischer Segen)

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Donnerstag, 26. Februar, 12. März und 26. März
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 Vinzenz Pallotti wurde am 21. April 1795 in Rom geboren. Er war das dritte von zehn Geschwistern, von denen allerdings einige früh verstarben. Seine Familie war tief religiös und stets großzügig gegenüber Armen, was Vinzenz schon in jungen Jahren stark geprägt hatte. Er war ein schlichter, bescheidener Mensch, obwohl er sich selbst als stolz bezeichnete.

Pallotti wuchs in einer Zeit auf, in der die Kirche in Rom und in ganz Europa vor großen Herausforderungen stand. Die Folgen der Französischen Revolution und der Aufklärung waren spürbar, und viele Menschen zweifelten an der Kirche und ihrem Einfluss auf die Gesellschaft.
In dieser Zeit der Verunsicherung und des Umbruchs wurde Pallotti von den Werken der Heiligen Schrift und der Kirchenväter inspiriert. Er  war ein Mann seiner Zeit, der aber auch tiefe Wurzeln in der Tradition der Kirche hatte und einem starken Wunsch, diese Tradition zu erneuern und zu aktualisieren. Der eher kränkliche Pallotti war eine dynamische Persönlichkeit und rastlos tätig. Er suchte das Gespräch mit den Menschen und sorgte sich um alle und alles, was an ihn herangetragen wurde. So war er ein gesuchter Beichtvater, er war Krankenhaus- und Gefängnisseelsorger, er half Armen und Alten, Soldaten und Studierenden. Viele Menschen fühlten sich von ihm angezogen, man zollte ihm hohen Respekt. Das Volk nannte ihn den „Apostel von Rom". 

Vinzenz Pallotti starb am 22. Januar 1850 an einer Lungenentzündung, nachdem er einem Bettler seinen Mantel geschenkt und sich ohne Mantel im Beichtstuhl erkältet hatte.

„Ich möchte Speise werden, um die Hungrigen satt zu machen; Kleidung, um die Nackten zu bedecken; Trank, um die Durstigen zu erfrischen; Arznei, um den Magen der Schwachen zu stärken; ein weiches Bett, damit sich die Müden ausruhen; Heilmittel und Fürsorge, um die Leiden der Kranken, der Lahmen, der Verstümmelten, der Tauben, der Stummen usw. zu lindern; Licht, um die geistlich und leiblich Erblindeten zu erleuchten; Leben, um alle Verstorbenen für Gottes Gnade oder für das zeitliche Leben zu erwecken;
(Vinzenz Pallotti)


 21. April 1795 In Rom geboren als Sohn des Pietro Paolo Pallotti und seiner Frau Maddalena, geb. De Rossi 
 22. April 1795 Taufe in San Lorenzo in Damaso auf die Namen Vinzenz Alois Franziskus 
 16. Mai 1818 Priesterweihe in der Lateranbasilika 
 9. Januar 1835 Inspiration zur Gründung der Vereinigung des Katholischen Apostolates (UAC) 
 4. April 1835  Erste Bestätigung der Vereinigung ist zugleich der Gründungstag Pfingstmontag  
 1836 Erste Feier der Epiphanie-Oktav, einer Festwoche nach dem Dreikönigsfest (6. Januar), welche die Vielfalt innerhalb der katholischen Kirche veranschaulichte und alle zur Mitarbeit einlud
 1837 Einzug in das Rektoratshaus an der Kirche Spirito Santo dei Napoletani; dort entsteht eine erste Hausgemeinschaft; Einsatz bei der Choleraepidemie
 4. Juni 1838  Eröffnung der Pia Casa di Carità, ein Waisenhaus für Mädchen; Gründungstag der Gemeinschaft der Pallottinerinnen 
4. Oktober 1846 Gegenseitiges Versprechen von Pallotti und Vaccari; Gründungstag der Gemeinschaft der Pallottiner
22. Januar 1850 Tod Pallottis und Beisetzung in San Salvatore in Onda
22. Januar 1950 Seligsprechung durch Papst Pius XII.
20. Januar 1963 Heiligsprechung durch Papst Johannes XXIII. während des II. Vatikanischen Konzils
   
   „Mein ganzes Leben lang muss ich das Gute vollbringen und das Böse meiden. Ich muss mich selbst vervollkommnen. Mit der Gnade muss ich alle guten Werke tun, soviel ich nur vermag.“
(Vinzenz Pallotti)

  

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